Weitere Attraktion für Besucher im Klausbachtal
Die Arbeiten an der neuen Hängebrücke im Klausbachtal laufen auf Hochtouren:
Die Seile sind bereits gespannt, am Montag, 30. August, beginnt die Aufbringung der Lärchenholzdielen als Bodenbelag. Doch die 55 Meter lange und elf Meter hohe Hängebrücke wird nicht die einzige neue Attraktion für Besucher des Klausbachtales bleiben. Der neue „Klammsteg“ soll Besuchern des Nationalparks Berchtesgaden ein zusätzliches Naturerlebnis bieten.
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Barrierefreiheit als Herausforderung
für den Nationalpark Berchtesgaden
Im Jahr 2006 veröffentlichte der Nationalpark Berchtesgaden den „Managementplan Barrierefreiheit“. Dieser Plan enthält neben einer umfassenden Bestandsaufnahme auch zahlreiche Vorschläge für ein barrierefreies Naturerleben im Schutzgebiet. Zehn Schwerbehinderten-Vertreter verschiedener bayerischer Institutionen besuchten kürzlich unter der Leitung von Robert Kasseckert (l.), Hauptvertrauensperson im Bayerischen Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, kürzlich den Nationalpark Berchtesgaden und informierten sich über die Umsetzung der Maßnahmen.
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Ehrenamtliche Helfer
auf der Königsbachalm im Nationalpark
25 Mitarbeiter der Firma Baxter Deutschland GmbH aus Unterschleißheim stellten ihre Arbeitskraft kürzlich ehrenamtlich für einen Tag in den Dienst der Almwirtschaft im Nationalpark Berchtesgaden.
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„Schwarzmarkierer“ im Nationalpark unterwegs
Tellergroße Wegmarkierungen, orientierungslose Bergsteiger und Steige, die im Nichts enden: Bereits seit dem vergangenen Jahr markiert ein Unbekannter im Nationalpark Berchtesgaden nach eigenem Ermessen mehrere alpine Steige und bringt damit Wanderer in Gefahr. Betroffen ist vor allem das hintere Klausbachtal, wo der so genannte „Schwarzmarkierer“ in den letzten Monaten vermehrt unterwegs war. Die Polizeiinspektion Berchtesgaden ermittelt gegen Unbekannt.
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Einmal quer durch das Steinerne Meer
30 Kinder wandern durch den Nationalpark Berchtesgaden – Traditionsveranstaltung erstmals mit neuer Streckenführung
Die Kinder-Wanderung im Nationalpark Berchtesgaden zu Beginn der Sommerferien in Bayern hat eine lange Tradition. Bereits zum 29. Mal machten sich rund 30 Kinder aus der Region auf den Weg durch das Schutzgebiet. Neu in diesem Jahr war die Streckenführung: Erstmals im Rahmen der langjährigen Kooperation zwischen der Nationalparkverwaltung und dem Amt für Kinder, Jugend und Familien des Landratsamtes Berchtesgadener Land stand die anspruchsvolle Durchquerung des Steinernen Meeres auf dem Programm.
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Nationalpark wehrt sich gegen Borkenkäfer
Borkenkäfersituation bleibt angespannt – Holzbringungen per Hubschrauber und Seilkran laufen im Nationalpark auf Hochtouren
Seit fünf Monaten kämpfen die Mitarbeiter des Nationalparks Berchtesgaden in der Borkenkäferbekämpfungszone mit allen verfügbaren finanziellen und personellen Mitteln gegen eine Massenvermehrung des kleinen, schwarzbraunen Käfers. Bislang wurden in den drei Forstrevieren Au Schapbach, Hintersee und Königssee insgesamt 7.500 Festmeter Käferholz gefällt und aus dem Wald entfernt. In den kommenden Monaten rechnen Experten des Nationalparks mit mehreren tausend weiteren Festmetern.
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Baubeginn beim Haus der Berge
Auf dem Gelände des geplanten „Haus der Berge“ in Berchtesgaden rollen seit Anfang dieser Woche die Bagger. In der ersten Bauphase heben sie die Baugruben für die Fundamente des neuen Umweltbildungs- und Informationszentrums aus. Bis Anfang September werden rund 6.000 Kubikmeter Erdreich bewegt, anschließend kann mit dem Bau des Gebäudes begonnen werden. Bis Ende 2010 soll der Rohbau fertig gestellt sein. Die Eröffnung des „Haus der Berge“ ist für Ende 2012 geplant.
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Bilder überwinden Grenzen
Fotowettbewerb
Hindernisse überwinden und die freie Wanderung von Tieren und Pflanzen in den Alpen ermöglichen
Am Samstag, 22. Mai, dem Internationalen Tag der biologischen Vielfalt, startete der von den Partnern des Projekts "ECONNECT - Restoring the web of life" ins Leben gerufene Fotowettbewerb. Unter dem Motto „Bilder überwinden Grenzen“ richtet sich der Wettbewerb an europäische Hobby- und Profifotografen. Ziel wird es sein, die Bedeutung ökologischer Verbindungen im Alpenraum in aussagekräftigen Bildern darzustellen.
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